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Autor: Redakteur, Erstellt am:

«Axenita ist sehr nahe dran an der perfekten Praxissoftware»

Dr. med. univ. Michael Niederegger hat sich bei der Gründung seines Medical Centers für die cloudbasierte Praxissoftware Axenita entschieden. Hier berichtet er über seine Erfahrungen.

 

 

Axonlab: Herr Dr. Niederegger, Sie arbeiten seit bald vier Jahren mit Axenita und waren ein Anwender der ersten Stunde. Was hat Sie damals bewogen, sich für Axenita zu entscheiden?

Dr. med. Niederegger: Schon in meiner Zeit als Assistenzarzt durfte ich regelmässig Ferienvertretungen für Hausärzte in der Region machen und hatte so die Möglichkeit, diverse Praxissoftwares kennenzulernen. Alle hatten Vor- und Nachteile, begeistert hat mich keine Software.

Bei vielen war das grösste Problem, dass viel zu viel hin- und hergeklickt werden musste, um z.B. von der Diagnoseliste auf die Medikamentenliste zu wechseln und dann wieder zu den Verlaufseinträgen.

In einem Prospekt habe ich dann eine Werbung für Achilles gesehen, das ich bisher nur vom Namen her kannte. Beim ersten Treffen hat mich Axonlab darauf aufmerksam gemacht, dass sie neben Achilles neu auch Axenita anbieten. Mir wurde mitgeteilt, dass dieses innovative Cloud-Programm die positiven Aspekte aus Achilles übernommen und die weniger optimalen eliminiert hat und dass diese Software doch sehr gut zu unserer modernen Praxis passen würde.

Ich liess mir das Programm demonstrieren und war von der Aufmachung begeistert. Nachdem ich noch einige Tage mit einem Testzugang zu Hause ausprobieren durfte, war die Entscheidung gefallen.

Axenita ist modern und übersichtlich, sehr einfach bedienbar und das PIS hat mir auch farblich sehr gut gefallen. Mit dem Cockpit, bei dem alles Wichtige auf einer Seite zusammengefasst ist, fällt die lästige Hin- und Herklickerei weg. Sehr gut gefallen hat mir auch das sehr einfache Erstellen von Zuweisungsberichten und das unkomplizierte Hinzufügen von Textvorlagen. Auch die Möglichkeit, mich von jedem PC aus einloggen zu können, hat mich überzeugt. Cloud-Lösungen waren ja vor einigen Jahren noch nicht so verbreitet.

 

Wie hat sich Axenita aus Ihrer Sicht seit damals entwickelt?

2019 habe ich meine Praxistätigkeit aufgenommen, damals noch mit wenigen Patienten und an einem anderen Standort als heute. Wie sich im Alltag zeigte, war Axenita zwar gut und funktionierte. Dennoch wies es eine ganze Reihe an «Kinderkrankheiten» auf. Trotz dieser konnte man zwar gut arbeiten, aber es war bei Weitem noch nicht alles so, wie ich das von der perfekten Praxissoftware erwarte. Auch kam es damals immer wieder zu kurzfristigen Systemausfällen von einigen Minuten.

Axonlab hat mir angeboten, dass ich mich jederzeit melden kann, wenn mir etwas auffällt. Und ich war damals tatsächlich in sehr engem Austausch und nutzte immer wieder die Möglichkeit, Inputs einzubringen.

Es war schön zu sehen, wie sich Axenita kontinuierlich weiterentwickelt hat. Ich durfte immer wieder feststellen, dass sehr viele meiner Verbesserungsvorschläge und Inputs tatsächlich auch umgesetzt wurden.

Und heute muss ich sagen: Axenita ist sehr nahe dran an der perfekten Praxissoftware. Der Aufbau und die Umsetzung sind wirklich auf uns Ärzte zugeschnitten und ermöglichen uns so ein möglichst unkompliziertes und zeitsparendes Arbeiten.

Die Entscheidung Axenita zu wählen, habe ich nie bereut und ich kann jedem nur empfehlen, das Gleiche zu tun.

 

Was ist Ihnen an der Zusammenarbeit mit einem Software-Anbieter besonders wichtig, und wie erleben Sie diese Zusammenarbeit mit Axonlab?

An der Zusammenarbeit ist mir besonders wichtig, dass ich ernst genommen werde. Keiner ruft zum Spass bei der Helpline an. Wenn man dort anruft, hat man ein Problem und benötigt möglichst zeitnah Hilfe. Das Team von Axonlab ist immer sehr bemüht, möglichst schnell und unkompliziert zu helfen.

Ich schätze es sehr, dass die Hotline in den Monatsgebühren inkludiert ist und nicht noch extra verrechnet wird. Viele andere Softwareanbieter bieten ihren Service mit einer kostenpflichtigen Hotline an, was nicht fair ist, da man als Kunde ja ein Gesamtpaket bucht.

Sehr schön finde ich auch, dass Axonlab den persönlichen Kontakt sucht. Die meisten Mitarbeitenden von Axonlab, mit denen man zu tun hat, kennt man persönlich. Es ist immer wesentlich einfacher, wenn man ein Gesicht zur Stimme hat.

 

Wenn Sie einen Wunsch offen hätten, was könnte in Axenita verbessert werden?

Ich wünschte mir ein Laborverordnungstool, in welchem man das gewünschte Labor direkt ankreuzen kann und die Labor-MPA dann direkt drauf hingewiesen wird, dass ein Labor verordnet wurde.

Das Öffnen von Dokumenten im OnlyOffice wurde zwar im Vergleich zu 2019 deutlich beschleunigt. Dennoch wäre es schön, wenn sich die Dokumente noch schneller öffnen würden.  

 

Axenita ist eine webbasierte Software, anders als viele lokal installierte Praxis-Informationssysteme. Worin sehen Sie die Vor- oder Nachteile und was sind Ihre bisherigen Erfahrungen damit?

Ich finde es toll, dass ich mich mit meinem Notebook (und eigentlich von jedem PC) von überall auf der Welt einloggen kann. Als Chef komme ich nicht darum herum, auch in den Ferien immer wieder mal das System kurz aufzurufen. Mit Axenita kann ich das mit einem Internetzugang jederzeit, egal wo ich bin.

Das Einloggen mit dem Verifizierungscode ist sehr sicher. Auch bin ich froh, dass meine Patientendaten in einem Bunker sicher verwahrt sind und auch stetig Backups gemacht werden, sodass ich mich in dieser Hinsicht um nichts kümmern muss.  

Nachteile einer webbasierten Lösung habe ich bis jetzt noch keine festgestellt.

 

Was sind aus Ihrer Sicht die drei grössten Vorteile von Axenita, und wie können Sie im Praxisalltag besonders davon profitieren?

Das Erstellen von Berichten und Implementieren von Verlaufseinträgen, Laborwerten und Medikamenten ist in Axenita so einfach, wie ich das noch bei keiner anderen Software gesehen habe. Hierdurch lässt sich viel Zeit sparen und selbst das Diktieren wird meiner Meinung nach überflüssig.  

 

Ein Software-Wechsel bedeutet immer auch eine Umstellung und Anpassung der praxisinternen Abläufe und Prozesse. Was empfehlen Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen, um sich optimal auf so einen Wechsel vorzubereiten?

Die Umstellung auf eine neue Software ist wohl immer ein mühsamer Prozess. Das Wichtigste ist sicher, dass die Daten vollständig und kostengünstig auf die neue Software übertragen werden, damit der Übergang möglichst nahtlos möglich ist.

Für das Kennenlernen von Axenita bietet Axonlab sehr gute Schulungen an, deren Besuch sehr wichtig und wertvoll ist. Insgesamt ist Axenita aber wirklich sehr leicht verständlich, so dass sich jeder schnell an das neue System gewöhnt und sich diesbezüglich bei einer Umstellung sicher keinen grossen Kopf machen muss.

Ansonsten sind meiner Meinung nach keine grossen Vorbereitungen nötig.  

 

Sind Sie bereit, bei Interesse einer Kollegin oder einem Kollegen Referenzauskünfte zu geben?

Ja. Das habe ich auch bereits bisher gemacht.

 

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